Funktion
Das MPT-Gerät ist eine Innovation. Es ist nach dem gleichen Prinzip, wie das Gerät M.P.T. Studioline, aufgebaut. Der wesentliche Unterschied besteht in der dualen Energieübertragung, denn das MPT-Gerät hat zwei autonome Photonen-Emissionskammern.
a. Die erste Kammer überträgt den aktivierten Sauerstoff über eine Zwei-Wege-Sonde direkt auf die zu behandelnde Stelle. Die lokale Sauerstoffzufuhr verbessert die Bindegewebssituation, z. B. bei Hypoxie.
b. Die zweite Kammer überträgt mittels eines RFQ Hochleistungs-Lichtkabels die Lichtquanten direkt auf die zu behandelnde Stelle. Diese Kabel bestehen aus ca. 4000 verschmolzenen und verpressten Lichtleitfasern und die Energietransmission beträgt fast 100%, deswegen kann die in der Photonenkammer reflektierte Energie fast eins zu eins auf bestimmte Körperpunkte oder -flächen übertragen werden. Die durch die Photonen repräsentierte Energie wirkt sich positiv auf die Cytochromoxydase aus. Es kommt nachweislich, in den regionalen Bereichen, zu einer vermehrten ATP-Produktion. Eine azidotische Stoffwechsellage wird unmittelbar verbessert bis aufgehoben.
Bei den vorhergehenden Wellnessgeräten wurde die Energie über fluide Medien, O2-Moleküle bei der Inhalation oder H-Moleküle bei der Aktivierung von Trägerlösungen transportiert. Diese Behandlungsform führte zu deutlichen Therapieerfolgen, die sich überwiegend auf den Gesamtzustand des Organismus auswirkten. Mit der MPT haben wir die Möglichkeit geschaffen, gezielt und mit mehr Intensität eine partielle Auswirkung zu erreichen (einen partiellen Therapieerfolg).
Die MPT hat sich auch in der Schmerzbehandlung als günstige therapeutische Maßnahme erwiesen. Es ist bekannt, dass Schmerzen sowohl seelischen als auch körperlichen Ursprungs sein können, dabei ist es sehr schwierig mit Sicherheit zu differenzieren ob z. B. schmerzhafte Muskelspasmen des Nackens oder Rückens organischen Ursprungs sind oder durch Angst und Depression ausgelöst werden. Der Schmerz wird heute aus der Sicht der Ganzheitsmedizin als eine tiefgreifende Störung der Harmonie des Körpers verstanden.
Die Möglichkeit, Krankheiten mit Schwingungen und energetischen Teilchen (Photonen) zu behandeln, ist ein großer therapeutischer Fortschritt unser Generation. Dabei wird die Krankheit nicht mehr so sehr aus der Sicht der Chemie oder der Physik gesehen, sondern mit der Behandlung lebender Systeme werden faszinierende Fortschritte erzielt.
Die MPT stellt eine moderne therapeutische Methode dar, welche nebenwirkungsfrei in die Regulationsvorgänge des Körpers eingreift und dadurch das Fließgleichgewicht des Körpers herstellen kann.
Sicherlich kann man auf viele Medikamente nicht verzichten, es wird aber immer klarer, dass eine Reihe von Erkrankungen nebenwirkungsfrei durch komplementär medizinische Maßnahmen behandelbar sind und teilweise kann auf eine Reihe von medikamentösen Maßnahmen verzichtet oder diese reduziert werden.
Schulmedizin und natürliche Heilmethoden schließen einander dabei keineswegs aus, sondern können sich in hervorragender Weise ergänzen.
Organisches Leben impliziert einen gesteuerten Metabolismus, der die Energie zur Erhaltung der Art liefert. Diese Stoffwechselvorgänge werden über humorale, hormonale und nervöse Leitschienen reguliert. Die Energie, die zu allen Adaptionsleistungen erforderlich ist, wird in einem parasympathischen Arbeitsgang synthetisiert und in einer sympathischen Leistungsphase verbraucht. Im Idealfall herrscht zwischen beiden Systemen ein harmonisches Gleichgewicht. Diese Balance wird durch Feedback-Mechanismen auf verschiedenen Ebenen aufrecht erhalten. Sie ist die Voraussetzung für das subjektive Befinden und für das objektive Verhalten. Die Zahlreichen Stressoren, die ein Lebewesen von außen und von innen treffen, sind Trigger für eine Abwehrreaktion des Organismus. Solche Abwehrreaktionen führen durch Aktionen des autonomen Systems, im besonderen der sympathischen Organisation, zu einer Adaption. Nach der Entsprechung erfolgt über Feedback-Mechanismen eine Inhibierung der sympathischen Aktivität und eine Stimulierung der parasympathischen Energiesynthese. Es ist vorstellbar, dass durch permanente Stressoren - sei es durch Umweltbelastungen, Leistungsdruck unserer Gesellschaft oder durch das enge Zusammenleben im Arbeits- und Familienmilieu, durch Existenzangst oder durch den Dauerstress eines Fokus oder einer chronischen Infektionskrankheit - das Gleichgewicht zwischen Sinuskurve des sympathischen Leistungssystems und des parasympathischen Reparationssystems - verschoben ist. Milieustörungen sind in der Regel die Folge.
Milieustörungen - damit meinen wir eine Belastung des Grundsystems. Es kommt verstärkt zu Gärungsprozessen (auch an lokal betroffenen Stellen) und Hypoxien. Dies führt unter anderem zu einer Vasodilatation. Schlackenprodukte stauen sich im Bindegewebe und werden nicht mehr ausreichend abtransportiert.
Mit der MPT hat die medizinische Wissenschaft, aber auch der praktizierende Arzt ein neues hochenergetisches Therapiesystem in der Hand, dessen Wirkmöglichkeiten derzeit nur zum Teil bekannt sind. Das MPT-Gerät produziert fast körperidentische Lichtwellen, also elektromagnetische Schwingungen, daher gelten hier neben heliobiologischen Erfahrungen auch alle elektrobiologischen Gesichtspunkte, denn Licht ist elektromagnetische Energie. Infolge der guten Verträglichkeit der Wellen stellt der MPT-Strahl eine der reinsten und daher auch wirkungsvollsten Energieformen dar und aus dem gleichen Grund ist die Lichtinformation auch fernreichweitig. Dies muss vor allem bei der Diskussion um Dosierung und Eindringtiefe beachtet werden. Wird die MPT-Bestrahlung nicht lokal, sondern als Regulationstherapeutikum angewendet, so gelten alle Prinzipien und Regeln der Regulationstherapie und es müssen alle Regelsysteme beachtet werden.
Die biochemisch vielleicht bedeutendsten Reaktionen, sind die aus der allgemeinen Heliobiologie bekannte Erhöhung der Cytochromoxydase und die Umwandlung von ADP in ATP durch Licht, die als Umwandlung von physikalischer in chemische Energie betrachtet werden kann. In Kombination mit der Steigerung des Ca++ Influx ist sie von besonderer Bedeutung, da dadurch die Unterbrechung pathologischer Feedback-Mechanismen des Muskelfettstoffwechsels bei Triggerbehandlungen vorstellbar ist.
Die zweite bedeutende heliobiologische Reaktion ist die Photolyse des Zellwassers in Wasserstoff und Singulett-Sauerstoff. Singulett-Sauerstoff ist angeregter molekularer Sauerstoff, der infolge seines höheren Energiehaushaltes und der damit verbundenen oxydativen Potenz die Redox-Aktivität der Atmungskette erhöht. Beide Reaktionen können durch MPT-Bestrahlungen in wesentlich stärkeren Umfang und gezielter ausgelöst werden als durch natürliches Licht.
Über wellenmechanische Interaktion von Licht mit körpereigenen Frequenzen wurde wenig berichtet. Eigene Untersuchungen zeigten aber, dass während der MPT-Bestrahlung unter bestimmten Voraussetzungen Modulationsphänomene an körpereigenen Frequenzen auftreten.
Folgende aufgeführte biologische Aktivitäten wurden beobachtet:
· Beschleunigung der Geweberegeneration durch Zellproliferation,
· Beschleunigung der Revascularisation,
· Verstärkung der Kollagensynthese,
· Aktivierung der Hämatopoese,
· Stimulation der Nebennierenaktivität,
· Erhöhung der Neurotransmitterspiegel,
· Anhebung des Allgemeinen Adaptionsniveaus,
· Verminderung der Autoimmunglobuline,
· Veränderung der Membranpotentiale,
· Steigerung des Ca++ Influx,
· Erhöhung des ADP - ATP Umbaus.
In den biologischen Systemen spiegeln sich wie in der Natur, Teilbereiche des Ganzen. Wir behandeln eigentlich immer mehr sogenannte Fraktale also Abbildungen des ganzen Körpers an verschiedenen Teilbereichen, wenn wir z. B. über die Lichttherapie sprechen.
Man weiß nach Popp, dass pro Sekunde 10 Millionen Zellen im Körper zugrunde gehen und wieder aufgebaut werden müssen. In einer Zelle laufen pro Sekunde ca. hunderttausend Reaktionen ab. Die Steuerung inter- und intrazellulärer Reaktionen ist nur durch Licht, das der Körper selber erzeugt möglich. Bei der enormen Zellzahl des menschlichen Körpers, wobei sich alle Zellen gegenseitig informieren müssen (als hyperkomplexes System), können diese untereinander nur durch Licht effizient kommunizieren. Die anderen klassischen Kommunikationsmöglichkeiten, z. B. durch Neurotransmitter, sind zu langsam um simultan an alle Zellen Informationen zu übertragen.
Aus der Physik wird vermutet, dass die Kopplung von innerer und äußerer Strahlung Krankheitsprozesse positiv beeinflussen kann. Dabei kommt es allerdings auf die Wellenlänge, die Stärke und die lokale Applikation an. So können bestimmte Wellenlängen bestimmte Strukturen im Körper für die Heilung von Zellveränderungen verwenden. Sehr wichtig ist dabei die Wirkung energetischer Heilverfahren über das Bindegewebe als Grundregulationssystem, welches im Zwischenzellraum sämtliche Organe verbindet und dabei mannigfaltige Aufgaben erledigen kann.
Die transkutane Applikation der MPT z. B. in Akupunkturpunkten, wirkt wahrscheinlich über die Endungen des Grundregulationssystems unter der Haut. Die Akupunkturpunkte werden von Heine als Perforationsstellen in den Faszien betrachtet, die als Durchtrittsstellen von Gefäßnervenbündeln dargestellt werden können.
Licht kann auch die Immunabwehr durch Phagozyten lebender System beeinflussen. Außer der Möglichkeit mit Hilfe der MPT über Akupunkturpunkte allgemein zu behandeln (alle Formen der Akupunktur sind möglich: Schädel-AP, Mund-AP, klassische chinesische Ganzkörper-AP oder Hand-AP) gibt es eine Reihe weiterer Indikationen für eine nebenwirkungsfreie und effiziente Therapie mit Licht (Photonen).
Die MPT entspricht wahrscheinlich einem intermitierendem und intermolekularen Photonenstrahl, der durch das optische Fenster in das Körperinnere eindringt. Dabei treffen die Photonen auf Gewebe und Zellen unterschiedlicher Struktur und Dichte. Der Strahl löst dabei in lichtsensiblen Zellorganellen, dem Zellkern und Exrazellularraum, dem Grundsystem und Bioplasma spezifische reproduzierbare Wirkungen, biochemischer, bioelektrischer und bioenergetischer Art und Weise, aus. Es tritt somit eine Wechselwirkung zwischen offenem, dissipativem, nichtlinearem, von Pumpenenergie abhängigem Licht und dem des Gewebes ein, mit dem Ziel eines durch Licht induzierten Ordnungsgefüges. Diese Wechselwirkungen lassen sich nach den Regeln der Chaosphysik durch Reiterationsgleichungen beschreiben. Daraus folgen sich selbst ähnliche, im Detail die Gesamtheit des Ganzen wiedergebende dynamische Fraktale, die als seltsame Attraktoren bezeichnet werden (K. Kastner).
Die über Lichtquanten angeregten Elektronen und Attraktoren in den verschiedenen Gewebeverbänden, bewirken verschiedene Schwingungen, welche heilende Regulations- und Rückkopplungsprozesse induzieren.
Der Energieaustausch zwischen Photonen und Gewebemasse durch Reflexionen, Absorption, Streuung und Transmission führt bei der Feldbestrahlung degenerativ erkrankten bradytrophen Gewebes (z. B. Knorpel oder Sehnen) zu einem Stopp der Abbauvorgänge mit teilweiser Rücksicht der formzerstörenden Anatomie mit Geweberegeneration und manchmal sogar zu einer restitutio ad integrum.
Die über dem Lichtleiterkabel und Sauerstoffschlauch dem Körper zugeführten Photonen, können die Photonenemission aus phagozitierten weißen menschlichen Blutzellen (polymorphokernigen Leukozyten) steigern (Popp, Klima). Das Licht aus den Phagozyten wird vor allem durch die angeregten Singulett-Sauerstoff-Moleküle emittiert. Die Wellenlängen dieser Moleküle liegen zwischen 480 und 1270 nm.
Aus biochemischer Sicht ist besonders die von Watanabe und Inaba beschriebene Photonenemission, während der katalytischen Oxydation von NADH, interessant. Diese Photonenemission ist oszillant, wie es bei nichtlinearen dynamischen Systemen bekannt ist. Die o. g. Sauerstoffwellenlängen können mit großer Wahrscheinlichkeit die Umwandlung von Triplett-Zuständen ³O2 von Sauerstoffmolekülen zu Singulett-Zuständen 1O2 anregen.
Wenn man aber die Produktion von ATP als den wichtigsten biochemischen Prozess betrachtet, kann dieser nur mit Hilfe von energiereichen Elektronen während der mitochondrialen Atmung (Glykolyse-Krebszyklus-Oxidation von NADH) realisiert werden. Photonen mit einer geeigneten Wellenlänge (zwischen 480 und 1270 nm) können bei Aerobiern die Oxidation von NADH beeinflussen.
Externe Photonen können die mitochondriale Atmung stimulieren. Dies wird von Kalma (13) als "Singulett-Sauerstoff-These" bezeichnet. Dabei erscheint die Notwendigkeit das supprimierende oder stimulierende Potential verschiedener elektromagnetischer Wellen an Zellkulturen oder am ganzen Organismus zu testen.
Die Wellenlänge des dual intermitierenden Lichts (Photonen) durch das MPT-Gerät beträgt 634,4 nm und liegt dadurch sehr nahe an der Wellenlänge des Helium-Neon-Laserlichts (632,8 nm). Diese Wellenlänge scheint sehr nahe der biologischen Lichtemission, welche 633 nm beträgt, zu sein. Es wurde in der Literatur schon nachgewiesen, dass es nach einem Nadelstich zu einer unspezifischen Immunabwehr durch Phagozyten kommt, welche einer Lichtemission mit einer Wellenlänge von 633 nm entspricht. Die Erklärung der Wirkung in der Akupunktur analog wie mit Nadeln scheint also sehr plausibel und hat praktisch die gleichen Indikationen mit dem Vorteil der Schmerzfreiheit. Was die lokale Schmerzbehandlung mit dem MPT-System anbelangt, kann man davon ausgehen, dass die Photonen (634,3 nm Wellenlänge) Sauerstoffmoleküle anregen. Dadurch wird die nichtlinear verkoppelte NADH-Oxydation in der Elektrotransportkette auch auf der Ebene der Nervenzellen reguliert. Die Schmerzlinderung wird durch diese Regulation auf der Ebene der Steuerung der ATP-Produktion, der Ionenausschüttung und des Stoffwechsels der Nervenzellen erklärbar. Da es sich bei Schmerzen vor allem um subjektive Empfindungen handelt, könnte dieser biophysikalisch-systematische Standpunkt kritisiert werden. Es darf jedoch nicht vergessen werden, dass sich das Subjekt in der Physik weder aus der Quantentheorie noch aus der Theorie offener Systeme als ganzheitlich orientierte Wissenschaft verdrängen lässt (Klima). In diesem Fall (der psychologischen Gegenargumentation) sollte die erkenntnistheoretische Synthese der Empfindungen in geeigneter Weise Lebensphänomene beschreiben. Diese Aspekte können in der Physik, Biologie, Psychologie und in der Medizin, nur durch die Theorie nichtlinearer dynamischer offener Systeme als Metatheorie, verstanden werden. Physikalische, psychologische und biologische Zustandsgrößen eines hyperkomplexen biologischen Systems können in einem gemeinsamen, verallgemeinerten Zustandsraum dargestellt werden. Die komplexe Dynamik der Organismen kann an modellierbaren, klassifizierbaren und unterschiedlichen meistens seltsamen Attraktoren verfolgt werden.
Zusammenfassend kann die semantische Darstellung von K. Kastner zitiert werden: "Die spezifische lichtenergetische Wandlung von Krankheits- in Gesundheitsstoffwechsel ganzheitliche Heilung induzierende Lichtheilquanten, bedeutet nicht nur für die Medizin sondern auch in der Evolution von Materie, Geist und Bios, einen neuen Abschnitt, wobei es als Momentum der Fulguration nach Konrad Lorenz den evolutiven Sprung zu einer höheren Ordnung in der Ontologie eröffnet."
Photonen-Emissionskammer silber, mit Ausgang für Licht- leiterkabel und Photonen-Emissionskammer gold, mit Aus- gang für energetisierten Sauerstoff über ein Potentiometer mit regelbarem Flow, zur kombinierten Anwendung.
Anschlusswert: 230 V / 50 Hz, 100 W